die wohl bekloppteste Rockabilly-Kapelle Kölns, wenn nicht Deutschlands, wenn nicht von der ganzen welt...





Don Alaaf berichtet:


Don Alaaf in Rom

Im Rahmen seiner diesjährigen Exerzitien wanderte der Don über den Rotweinwanderweg nach Rom. In seiner spartanischen römischen Unterkunft erhielt er kurz nach seiner Ankunft den Anruf eines vatikanischen Whistleblowers. In der eiligst einberufenen geheimen Zusammenkunft übergab dieser dem Don ein Video, das bis dato aufgrund seiner sittlichen Brisanz in den vatikanischen Museen unter Verschluss gehalten wurde. Hier nun der Skandalauftritt der Buschbekloppten, der seinerzeit die Medienlandschaft erschütterte.   (29.09.19)



Ömmes - ein Mann blauen Blutes?

Viele hatten sich ob der majestätischen Erscheinung des Sängers der Buschbekloppten schon oft ungläubig die Augen gerieben. Don Alaaf begab sich nun auf Spurensuche und fand Unfassbares heraus: Die Ahnenreihe des Ömmes zeigt verblüffende Ähnlichkeit mit einem Zweig des als ausgestorben gegoltenen Geschlechts derer Münchhausen zu Bliesheim. Ausgrabungen in jüngster Zeit haben die Vermutung erhärtet, dass der Stammsitz auf dem Gebiet des heutigen Gestüts Gut Waldsee liegen könnte. In der dortigen weitläufigen Güllegrube wurden die Insignien derer zu Bliesheim entdeckt. Es handelt sich um Teile der sog. Erlauchtkrone sowie ein korrodierter Reichsapfel, datiert um 1803 n.Chr. Ömmes möchte nun mehrere Tauchgänge mit einer selbstgebauten Tauchausrüstung in der Grube unternehmen, immer auf der Suche nach der Hinterlassenschaft seiner vermeintlichen Ahnen. Die Kapelle versucht zurzeit vergeblich, ihn davon abzuhalten. Die bange Frage bleibt: Taucht Ömmes, der "Baron Münchhausen zu Bliesheim", jetzt ab? (19.07.19)


Rätsel um den neuen Trommler

Im Rahmen ihres jährlichen Betriebsausfluges besuchten die Häckenjecks die stillgelegte Zeche "Schnäuzelchen" in Castrop. Don Alaaf durfte die Buschbekloppten begleiten. Auf Sohle sieben entdeckten die Fünf in einer schlecht beleuchteten Ecke einen seit neun Jahren zurückgelassenen Bergmann, der auf einer Blechdose den Rhythmus zu "Love me Tender" schlug.  Der scheue Kumpel reagierte auf Zuruf und konnte unbeschadet aus dem Stollen gerettet werden. Zum Dank versprach er, künftig Trommler bei den Häckenjecks zu werden. Lediglich seine Kameraphobie  muss er noch ablegen;  Steiger Frank - hier rechts im Bild. Auch die Scheu vor dem Tageslicht stellt für die Buschbekloppten zur Zeit ein Problem dar. Wir dürfen gespannt sein, wie die kommende Session verlaufen wird. Der Don bleibt dran...


Teenagerliebe - Leben pur

Nach einer kräftezehrenden Session war es ruhiger um die Häckenjecks geworden. Alle Anstrengungen von Don Alaaf, die fünf Buschbekloppten vor die Kamera zu bekommen, scheiterten bisher. Nach drei Monaten intensiver Suche, die begleitet war von der Bestechung Bestechlicher, Bedrohung Unschuldiger und Androhung körperlicher Gewalt gegenüber Wehrlosen, ist es dem Don gelungen, Informationen zum Verbleib der Fünf zu erhalten und sich Zugang zu ihrem Refugium zu verschaffen. Dort arbeitet die Kapelle fieberhaft an ihrem neuen Chartbreaker, der den Namen "Teenagerliebe" bekommen soll. Der Text des Stückes, so viel sei verraten, ist stark autobiografisch und behandelt die unerfüllte Liebe des abgehalfterten Sängers Ömmes zu seiner Französischlehrerin in der Sonderschule, die er von 1974 bis 1977 zeitweise besuchte. Den Ort der Release-Party verrät die Kapelle allerdings noch nicht. (08.06.19)



Ömmes und das Kölsch-Examen - Segen und Fluch:

Am 09.05.19 wurde dem Sänger der Buschbekloppten das begehrte Kölsch-Examen verliehen. In einer Feierstunde Em kölsche Boor wurden die Absolventinnen und Absolventen mit Laudatio der Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes beglückwünscht. Don Alaaf durfte sich von der ausgelassenen Stimmung vor Ort überzeugen. Der Fachbereichsleiter der Akademie betonte, die Absolventen seien nun Botschafter des Kölschen. Im Falle von Ömmes wird dies jedoch nur eingeschränkt möglich sein. Im Rahmen der Teilnahme an den verschiedenen Seminaren oblag er nämlich einem folgenschweren Irrtum: Um sein Bildungsziel zu erreichen und die Synapsenbildung zu beschleunigen, konsumierte der beleibte Sänger Unmengen des obergärigen Bieres. Eine Teilnahme am Berufsleben ist zur Zeit nach Meinung der Ärzte daher nicht gegeben. Ömmes wurde geraten, sich für zirka fünf Wochen in die kundigen Hände der Therapeuten der bekannten My Way Betty Ford-Klinik in Bad Brüggenau zu begeben. Der Don wird ihn besuchen und berichten. (11.05.19)


Maik - der Neue bei den Häckenjecks:

Der Schritt war unausweichlich. Da Dr. Mechel immer häufiger im OP gebraucht wurde und sich in seiner Freizeit in der Organisation "Ärzte ohne Gräten" der Rettung des gemeinen Sumpfdotterherings verschrieben hat, ergab sich diese glückliche Fügung. Getroffen haben die Fünf den lieben Maik im feuchten Hinterhof eines heruntergekommenen Dubliner Musikerviertels, als er gerade zum zehnten Male "Blowin' in the wind" anstimmen wollte. Bekanntermaßen machen die Buschbekloppten nach jeder Session Urlaub in Irland oder Schottland, um neue Ideen für ihre Lieder zu finden. Maik gilt auf den äußeren Hebriden als begnadeter Nachwuchsmusiker, der perfekt zur Trümmertruppe passen wird.  Don Alaaf meint: Daumen hoch! (19.04.19)


Wird de Möw der nächste James Bond?:

Damit hatte wohl niemand gerechnet. Kurz nach Sessionsende erreichte die  Buschbekloppten diese ungewöhnliche Anfrage: Aufgrund seiner Ausstrahlung auf den Bühnen des Landes wurde einer der namhaftesten Hollywood-Produzenten Harry Hastlä auf den Pianisten der Fünf aufmerksam und bot ihm ein Casting für die Hauptrolle des neuen James-Bond-Filmes an: Arbeitstitel "Friesentod und Hühnerkot". Die Dreharbeiten sollen vorwiegend in Ostfriesland stattfinden. Der Plot ist wie immer gespickt mit einer atemberaubenden Handlung, kniffligen Stuntszenen und schönen Frauen. Im Vorfeld hat de Möw bereits erklärt, bei den gefährlichen Szenen, u.a. im Schlick von Neuhardigersprottendottensiel, auf ein Double verzichten zu wollen. Von der prickelnden Stimmung am Set konnte sich Don Alaaf jüngst selbst ein Bild machen. Dieses zeigt den potentiellen Hauptdarsteller mit den Bond-Girls Miss Jane, Miss June, Miss Jamie und Miss Jenny. Doch die bange Frage bleibt: Wird de Möw zu den Häckenjecks zurückkehren? Wir berichten weiter... (07.04.19)


Hebby und die Nierenwerte:

Zu einer ungewöhnlichen Aktion haben sich gestern die Häckenjecks entschlossen. Der in den letzten Wochen anhaltend schlechte Gesundheitszustand des Trommlers der Buschbekloppten machte diesen Schritt notwendig: Der Sessionsstress hatte  Hebby auf Magen und Nieren geschlagen. Selbst Don Alaaf fiel die radikale Gewichtsabnahme auf, die er jedoch zuerst auf Hebbys Gluten-, Laktose-, Phimose- und Kolchose-unverträglichkeit schob. In einem vertraulichen Gespräch erfuhr der Don dann von den katastrophal schlechten Nierenwerten Hebbys, so dass man sich entschloss, eine dreitägige Trinkkur unter Leitung des bekannten Spezialisten Arnd Genschel von Koelletour.de durchzuführen. Das Bild zeigt die Teilnehmer am letzten Tag, der Behandlungserfolg ist sichtbar. (30.03.2019)


Neuer Skandal zum Sessionsende:

Nachdem die Buschbekloppten Teddy im Fundbüro abgeholt hatten, der dort bereits heftig randaliert hatte, droht nun neuer Ärger. Don Alaaf wurde ein Video zugespielt, das ein gewisser Onno K. der örtlichen Polizeibehörde übergeben möchte. Der puritanisch angehauchte Mitbürger erkennt darin unzüchtige Handlungen im Gebaren der Fünf. Er verlangt eine sechsstellige Summe für seine Diskretion. Doch die Einnahmen der diesjährigen Session wurden bereits am Aschermittwoch anläßlich des Besuchs eines örtlichen Schnellrestaurants gänzlich aufgebraucht. Daher veröffentlichen wir hier das Corpus Delictum exklusiv!   (20.03.2019)

Teddy spurlos verschwunden:

Fans der Buschbekloppten sind in heller Aufregung: Wo ist Teddy, der furiose Kontrabassist der Band abgeblieben? Der letzte Sessionsauftritt der Band in Velbert,  im sog. "Helauland" scheint dem smarten Basser auf's Gemüt geschlagen zu sein. Schon seit Jahren beobachten die Bandkollegen seine sich in Orthodoxie steigernde Hinwendung in Glaubensdingen, gepaart mit kuriosem Okkultismus. An dieser Entwicklung ist der überregionale Erfolg der Band nicht ganz unschuldig. Nach ihrer letzten Polynesien-Trizonesien-Tournee zog sich Teddy immer mehr zurück und trug zuletzt versteckt die im Bild festgehaltenen Stammeszeichen der Humba-Tumba-Bumbalogen, einem in der Abgeschiedenheit des burmesischen Dschungels lebenden Volksstamm. Diese Zurückhaltung scheint er nun aufgegeben zu haben. Das Bild ist die letzte Aufnahme des Künstlers, für dessen Ergreifung die Band eine Belohnung von 08,15 € ausgesetzt hat. (05.03.2019)

 


Don Alaaf auf Hausbesuch:

Bei einem überraschenden Hausbesuch durfte Don Alaaf jüngst tief in menschliche Abgründe blicken: So musste der Sänger der Buschbekloppten aufgrund seines ausschweifenden Lebensstils und ausbleibender Gagen sein teures Kfz verkaufen. Um im Falle des Durchbruchs trotzdem mobil zu sein, stieß er in den Tiefen der Eifel auf den abgebildeten Scheunenfund. Für ein Schäferstündchen mit der rüstigen Bäuerin und eine große Dose Hausmacher Wurst wurde ihm diese betagte Kreidler Florett Baujahr 1961 überlassen. Das Glück scheint perfekt... (22.02.2019)


Radioschönheiten bei Report-K.de:

Wie gnadenlos Medienpräsenz sein kann, erfuhren die Häckenjecks am lebendigen Leibe. Sie wurden zu einem knallharten Interview zu Report-K.de gerufen. Der unglaubliche Andie Goral fühlte den Buschbekloppten schamlos auf den Zahn. Trotz der Ermahnungen des Don, im Vorfeld einen Benimmkurs zu absolvieren und sich neuralgische Gesichtsfelder unter Anwendung von Botulinumtoxin glätten zu lassen, stolperten die Vier unvorbereitet in das 22-minütige Gespräch. Was in der Nachschau locker und ungezwungen daherkommt, findet sein vorläufiges Ende in drei Unterlassungsklagen und zwei Anzeigen bei der örtlichen Polizeibehörde. Werden sich die Buschbekloppten noch einmal aus den Fängen der Justiz befreien können?  (18.02.2019)

 


Ömmes und seine Jagd nach akademischen Titeln:

Die auftrittsarme Vorweihnachtszeit hat der Kölschbarde dazu genutzt, neben dem ihm 1983 verliehenen Diplom im Hühnerstehlen nun auch das Kölsch-Diplom zu erwerben. Voraussetzung waren die obligatorischen Kurse nebst erfolgreich abzulegenden Prüfungen an der Akademie för uns kölsche Sproch im Mediapark. Die Krönung war das gestrige Examen, zu dem Don Alaaf den Buschbekloppten begleiten durfte. Ömmes, der zur Zeit an Schweinepest erkrankt ist, wirkt mitgenommen aber siegessicher. Der Titel für die nunmehr abzulegende Diplomarbeit steht auch bereits. Ich berichte weiter ungefragt. (08.01.2019)


Don Alaaf auf den Spuren des pathologischen Wahnsinns:

Moderne Kriminalistik erforscht die Wurzeln verbrecherischen Handelns. Auch ich begebe mich auf die Suche, warum die Häckenjecks so sind, wie sie sind. Monatelange Recherchen, die das gesamte Gesparte aufzehren, machen nun deutlich: Die Ursprungsband der Buschbekloppten waren "The Hackensacks". Da Ömmes jedoch nach eigener Aussage die Fremdsprache Englisch bereits in der Sexta abwählte, hatte man sich entschlossen, den Bandnamen zu ändern - Kostprobe gefällig? (06. Dezember 2018)


Hollywoodreif: Der Trailer

Ein Leckerbissen für Cineasten wurde nach wochenlangen Proben und unzähligen Locationscouts, die die Buschbekloppten ausprobierten, jetzt fertiggestellt. Gerüchten zufolge haben die fünf Freunde bereits Kontakt zu Wilhelm Semmelroth aufgenommen, der legendäre deutsche Produzent, der 1959 mit "Peterchens Mondfahrt" seinen Durchbruch feierte. Dieser zeigte sich jedoch wenig beeindruckt. Kein Wunder! (10. November 2018)



Häckenjecks im Express:

Langsam scheint die kölsche Medienlandschaft auf die Buschbekloppten aufmerksam zu werden. Auftakt ist heute der Artikel im Express - hier der online-Link: https://www.express.de/koeln/-wer-probt--ist-feige-----koelns-bekloppteste-band-ist-zurueck-31517444 - des investigativen Journalisten Wördenweber, der ungeschminkt und kritisch über die Band berichtet. Dies hat sich in Windeseile bei den Buschbekloppten herumgesprochen, worauf Ömmes bereits den quietschbunten Bentley von John Lennon erstanden hat, auch Teddy ist zur Zeit nicht erreichbar, er steht in Verkaufsverhandlungen für einen ausladenden Landsitz in Rheinnähe. Don Alaaf fragt: Ist dies bereits das finanzielle Ende der Silberrücken? (02. November 2018)


Prominenter Besuch bei den Häckenjecks:

Unangemeldet hat sich prominenter Besuch bei den Buschbekloppten eingefunden. Eine karnevalistische Delegation aus dem norddeutschen Stenkelfeld war auf Stippvisite im rheinischen Köln. Man ließ es sich nicht nehmen, auch das Stenkelfelder Funkemarieche 2019 mitzubringen. Ihrem Zauber waren die Buschbekloppten sofort erlegen. Unruhig und sichtlich nervös wohnten alle der kurzen aber turbulenten und hochgradig erotischen Tanzdarbietung der jungen Dame zu den Klängen des alten Liedes "Ich hatt' einen Kameraden" bei. "Ich glaube, Teddy hat sein Herz verloren", meint D'r Mechel. Ein Gegenbesuch wurde bereits für Februar 2019 terminiert. Ob Amors Pfeil ins Schwarze treffen wird, ist zumindest nicht ausgeschlossen.

(25. Oktober 2018)


Nachsitzen für den Durchbruch:

Die Vorbereitungen für die anlaufende Session gehen in die entscheidende Phase: Stundenlanges Stimmtraining und ein knallhartes Fitnessprogramm, für das speziell ein hochdekorierter Einzelkämpfer einer Bundeswehr-Spezialeinheit engagiert wurde, bestimmen den Tagesablauf der Buschbekloppten. "Ich tue mir schon selbst leid", sagt Ömmes mit tränenerstickter Stimme. Zu allem Überfluss ist auch noch Nachsitzen beim Festkomitee angesagt; Thema gestern: Medienarbeit. Wie lange das die geschundenen Körper der Rockabilly-Veteranen aushalten werden, bleibt offen. Don Alaaf zündet schon mal im Dom eine Kerze an - versprochen!

(24. Oktober 2018)


Bütt un Bänds - Lokalreport:

Nur unter Androhung von körperlicher Gewalt  gelang es Don Alaaf am 05.09. und 13.09. ins Söckchen, eine nette Altstadtkneipe am Rhein, zu gelangen. Dort hatten die Häckenjecks Gastauftritte zu absolvieren, um sich für den Vorstellabend des Literarischen Komitees zu qualifizieren. Im Rahmen der kurzweiligen Sessions wurden auch weltumspannende Themen  im Dialog mit dem Publikum angesprochen und in musikalische Lösungsvorschläge verwandelt, so wurde z.B. eine Lanze für die Blutwurst gebrochen, das Armutsproblem von Berufsmusikern erläutert und ethnologische Barrieren zwischen Westfalen und Rheinländern konnten beiseite geschafft werden. Hier ein kurzer Ausschnitt... (16.September 2018)


Ömmes und das Wunder von Köln:

Was bisher nur den Familienangehörigen des Vollwaisen Ömmes bekannt war, wird nun öffentlich: Ömmes hatte ein Haarproblem. Bisher fiel dies nicht auf, da er seit seiner Kindheit ein Toupet trug, das man günstig aus dem Nachlass von Hans Albers erstanden hatte. Erst seine Rückkehr nach Köln, sein neuer Barbershop und nicht zuletzt restriktive Selbstversuche brachten die Wende. Durch ein Wunder ist Ömmes Haarpracht nun wieder da, wo sie hingehört, üppiger denn je. Wie der pummelige Sänger es möglich machen wird, hier noch eine Häckenjecks-Tigerfellmütze tragbar zu machen, bleibt allerdings vielen in der Szene ein Rätsel (04.August 2018).


Häckenjecks erwirken Sperrung der Bahnstrecke Köln-Düsseldorf:

Nach der Aufnahme in das Förderprogramm des Festkomitees setzten die Buschbekloppten ein Zeichen! Im Rahmen eines Fotoshootings mit der bekannten Künstlerin Babsi Baklawa, die auch als Locationscout fungierte, musste für zirka eine Stunde die o.a. Bahnstrecke gesperrt werden. Nur der Professionalität der Kapelle, die sich als sehr kamera-affin präsentierte, ist es zu verdanken, dass danach der Verkehr wieder zügig anlief. Nun erwartet die Häckenjecks eine Geldstrafe für gefährlichen Eingriff in den Schienenverkehr, den sie aber mit den jetzt reichlich fließenden Gagenzahlungen mühelos auffangen werden (24.Juli 2018).


Die Buschbekloppten bei der letzten Vorrunde des „Kölsche Musik Bänd Kontest“ 2018 - hier der Pressetext von LMS: Das Wohnzimmer erlebte einen weiteren Höhepunkt: anspruchsvoller Folk traf auf deftigen Rockabilly und begeisternden Surfpop – und das alles bei geschätzten 70° im Piranha...

Danach wurde es heftig. Nach einer mehrjährigen Pause meldeten sich die Häckenjecks neu formiert und neu inspiriert zurück. Die Bühne wurde einem Härtetest unterzogen. Neben Rockabilly gab es aber auch eine wunderbare balladeske Ode an Köln zu hören, die im Exil im Münsterland entstanden ist. Nach den Zielen befragt, erhält man von den Häckenjecks übrigens die klare Antwort: „Durchbruch bis zur Benrather Linie“. Das könnte aber durchaus auch darüber hinausgehen (28.Mai 2018).



Knallharte Proben: Bei den Buschbekloppten liegen die Nerven blank. Die Vorbereitung für den kölschen Bänd-Kontest bestimmt seit einigen Wochen den Tagesablauf der Kapelle. Man hat sich strengen Verhaltensregeln verschrieben: Keuschheit, Abstinenz von Alkohol und Nikotin, tägliches Ausdauertraining und stundenlange Proben. Im Zuge dessen wurden leistungsunwillige Mitglieder der Kapelle des Proberaumes verwiesen. Das Bild zeigt Häbby den Trommler, der versucht, diese Repressalien zu umgehen. Glück auf - der Steiger kommt! (1.Mai 2018)