Die wohl bekloppteste Rockabilly-Kapelle Kölns, wenn nicht sogar Deutschlands und Europas

...vielleicht sogar von der ganzen Welt...


Das Festkomitee Kölner Karneval von 1823 fördert mit dem Literarischen Komitee - Die Akademie die zielgerichtete Ausbildung von Bühnenkünstlern im Kölner Karneval.



Don Alaaf berichtet:


Hollywoodreif: Der Trailer

Ein Leckerbissen für Cineasten wurde nach wochenlangen Proben und unzähligen Locationscouts, die die Buschbekloppten ausprobierten, jetzt fertiggestellt. Gerüchten zufolge haben die fünf Freunde bereits Kontakt zu Wilhelm Semmelroth aufgenommen, der legendäre deutsche Produzent, der 1959 mit "Peterchens Mondfahrt" seinen Durchbruch feierte. Dieser zeigte sich jedoch wenig beeindruckt. Kein Wunder! (10. November 2018)



Häckenjecks im Express:

Langsam scheint die kölsche Medienlandschaft auf die Buschbekloppten aufmerksam zu werden. Auftakt ist heute der Artikel im Express - hier der online-Link: https://www.express.de/koeln/-wer-probt--ist-feige-----koelns-bekloppteste-band-ist-zurueck-31517444 - des investigativen Journalisten Wördenweber, der ungeschminkt und kritisch über die Band berichtet. Dies hat sich in Windeseile bei den Buschbekloppten herumgesprochen, worauf Ömmes bereits den quietschbunten Bentley von John Lennon erstanden hat, auch Teddy ist zur Zeit nicht erreichbar, er steht in Verkaufsverhandlungen für einen ausladenden Landsitz in Rheinnähe. Don Alaaf fragt: Ist dies bereits das finanzielle Ende der Silberrücken? (02. November 2018)


Prominenter Besuch bei den Häckenjecks:

Unangemeldet hat sich prominenter Besuch bei den Buschbekloppten eingefunden. Eine karnevalistische Delegation aus dem norddeutschen Stenkelfeld war auf Stippvisite im rheinischen Köln. Man ließ es sich nicht nehmen, auch das Stenkelfelder Funkemarieche 2019 mitzubringen. Ihrem Zauber waren die Buschbekloppten sofort erlegen. Unruhig und sichtlich nervös wohnten alle der kurzen aber turbulenten und hochgradig erotischen Tanzdarbietung der jungen Dame zu den Klängen des alten Liedes "Ich hatt' einen Kameraden" bei. "Ich glaube, Teddy hat sein Herz verloren", meint D'r Mechel. Ein Gegenbesuch wurde bereits für Februar 2019 terminiert. Ob Amors Pfeil ins Schwarze treffen wird, ist zumindest nicht ausgeschlossen.

(25. Oktober 2018)


Nachsitzen für den Durchbruch:

Die Vorbereitungen für die anlaufende Session gehen in die entscheidende Phase: Stundenlanges Stimmtraining und ein knallhartes Fitnessprogramm, für das speziell ein hochdekorierter Einzelkämpfer einer Bundeswehr-Spezialeinheit engagiert wurde, bestimmen den Tagesablauf der Buschbekloppten. "Ich tue mir schon selbst leid", sagt Ömmes mit tränenerstickter Stimme. Zu allem Überfluss ist auch noch Nachsitzen beim Festkomitee angesagt; Thema gestern: Medienarbeit. Wie lange das die geschundenen Körper der Rockabilly-Veteranen aushalten werden, bleibt offen. Don Alaaf zündet schon mal im Dom eine Kerze an - versprochen!

(24. Oktober 2018)


Bütt un Bänds - Lokalreport:

Nur unter Androhung von körperlicher Gewalt  gelang es Don Alaaf am 05.09. und 13.09. ins Söckchen, eine nette Altstadtkneipe am Rhein, zu gelangen. Dort hatten die Häckenjecks Gastauftritte zu absolvieren, um sich für den Vorstellabend des Literarischen Komitees zu qualifizieren. Im Rahmen der kurzweiligen Sessions wurden auch weltumspannende Themen  im Dialog mit dem Publikum angesprochen und in musikalische Lösungsvorschläge verwandelt, so wurde z.B. eine Lanze für die Blutwurst gebrochen, das Armutsproblem von Berufsmusikern erläutert und ethnologische Barrieren zwischen Westfalen und Rheinländern konnten beiseite geschafft werden. Hier ein kurzer Ausschnitt... (16.September 2018)


Ömmes und das Wunder von Köln:

Was bisher nur den Familienangehörigen des Vollwaisen Ömmes bekannt war, wird nun öffentlich: Ömmes hatte ein Haarproblem. Bisher fiel dies nicht auf, da er seit seiner Kindheit ein Toupet trug, das man günstig aus dem Nachlass von Hans Albers erstanden hatte. Erst seine Rückkehr nach Köln, sein neuer Barbershop und nicht zuletzt restriktive Selbstversuche brachten die Wende. Durch ein Wunder ist Ömmes Haarpracht nun wieder da, wo sie hingehört, üppiger denn je. Wie der pummelige Sänger es möglich machen wird, hier noch eine Häckenjecks-Tigerfellmütze tragbar zu machen, bleibt allerdings vielen in der Szene ein Rätsel (04.August 2018).


Häckenjecks erwirken Sperrung der Bahnstrecke Köln-Düsseldorf:

Nach der Aufnahme in das Förderprogramm des Festkomitees setzten die Buschbekloppten ein Zeichen! Im Rahmen eines Fotoshootings mit der bekannten Künstlerin Babsi Baklawa, die auch als Locationscout fungierte, musste für zirka eine Stunde die o.a. Bahnstrecke gesperrt werden. Nur der Professionalität der Kapelle, die sich als sehr kamera-affin präsentierte, ist es zu verdanken, dass danach der Verkehr wieder zügig anlief. Nun erwartet die Häckenjecks eine Geldstrafe für gefährlichen Eingriff in den Schienenverkehr, den sie aber mit den jetzt reichlich fließenden Gagenzahlungen mühelos auffangen werden (24.Juli 2018).


Die Geschichte einer beispiellosen Adoption:

Im Rahmen ihres allmorgendlichen Ausdauertrainings drehten die Buschbekloppten wie gewohnt ihre Runden um den Decksteiner Weiher. Sie fanden einen Jungen auf einer Parkbank, verwahrlost und einsam. Sie griffen ihn auf, wärmten ihn, gaben ihm zu essen und zu trinken, kleideten ihn ein. Doch zu wem mochte er gehören? Da die Häckenjecks nichts gegen seine dauerhafte Amnesie tun konnten, gaben sie dem Jungen einen Namen: Marci - auch eine Aufgabe: Techniker und Mischer der beklopptesten Rockabilly-Kapelle Kölns zu werden. Eine Formalie musste noch erledigt werden: die rechtsgültige Adoptionen gem. § 1767 BGB, um Marci auch ein wirkliches Zuhause bieten zu können. Dies wurde nun durch die zuständigen Stellen beschieden. Der bundesweit einmalige Fall einer Erwachsenenadoption mit fünf Vätern - die kleine Familie ist komplett. Überzeugt Euch selbst bei einem der nächsten Auftritte! (01.Juni 2018)


Die Buschbekloppten bei der letzten Vorrunde des „Kölsche Musik Bänd Kontest“ 2018 - hier der Pressetext von LMS: Das Wohnzimmer erlebte einen weiteren Höhepunkt: anspruchsvoller Folk traf auf deftigen Rockabilly und begeisternden Surfpop – und das alles bei geschätzten 70° im Piranha...

Danach wurde es heftig. Nach einer mehrjährigen Pause meldeten sich die Häckenjecks neu formiert und neu inspiriert zurück. Die Bühne wurde einem Härtetest unterzogen. Neben Rockabilly gab es aber auch eine wunderbare balladeske Ode an Köln zu hören, die im Exil im Münsterland entstanden ist. Nach den Zielen befragt, erhält man von den Häckenjecks übrigens die klare Antwort: „Durchbruch bis zur Benrather Linie“. Das könnte aber durchaus auch darüber hinausgehen (28.Mai 2018).



Knallharte Proben: Bei den Buschbekloppten liegen die Nerven blank. Die Vorbereitung für den kölschen Bänd-Kontest bestimmt seit einigen Wochen den Tagesablauf der Kapelle. Man hat sich strengen Verhaltensregeln verschrieben: Keuschheit, Abstinenz von Alkohol und Nikotin, tägliches Ausdauertraining und stundenlange Proben. Im Zuge dessen wurden leistungsunwillige Mitglieder der Kapelle des Proberaumes verwiesen. Das Bild zeigt Häbby den Trommler, der versucht, diese Repressalien zu umgehen. Glück auf - der Steiger kommt! (1.Mai 2018)

 



 

 

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